Städte & Gemeinden in den .tübinger um:welten

Ob Fachwerkdorf im Streuobstparadies, idyllisch gelegenes Städtchen am Fuße der Schwäbischen Alb oder familienfreundliche Wohlfühlgemeinde - Natur erleben trifft in den tübinger umwelten auf lebendiges Stadtleben.

 

Ammerbuch
Ammerbuch, eingebettet zwischen dem Naturpark Schönbuch, der Universitätsstadt Tübingen, der Bischofsstadt Rottenburg und der Großen Kreisstadt Herrenberg, bietet landschaftliche Reize mit vielfältigen Angeboten und natürlichem Charme

 

Bodelshausen
Die südlichste Kommune des Landkreises Tübingen lohnt in vielerlei Hinsicht zum Verweilen. Im Krebsbachtal gelegen, zeugen der Butzensee am Ortseingang und die den Ort überragende Dionysiuskirche von der landschaftlich reizvollen Lage. Die familienfreundliche Kommune ist insbesonders auch durch die Fabrikverkäufe international bekannter Herstellerfirmen wie Marccain oder Speidel ein interessantes Ausflugsziel.

 

Dettenhausen
Dettenhausen – die nördlichste Gemeinde des Landkreises Tübingen – liegt reizvoll im Naturpark Schönbuch zwischen den Verdichtungsräumen Stuttgart und Tübingen. Die attraktive Wohngemeinde bietet neben herllichen Rad- und Wandermöglichkeiten zwei interessante Museen. Das Schönbuchmuseum informiert über die Geschichte des gleichnamigen Naturparks und im Polizeimuseum kann eine Sammlung internationaler und historischer Polizieuniformen besichtigt werden

 

Dußlingen
Dußlingen liegt im nördlichen Steinlachtal, eingebettet zwischen dem Vorland der Schwäbischen Alb und dem Landschaftsschutzgebiet Rammert, circa 8 km südlich der Universitäts- und Kreisstadt Tübingen.

 

Gomaringen
Die Anfänge des Ortes liegen – wie die Namensendung auf „ingen“ nachweist – in der Zeit der Besiedlung des Raumes durch die Alemannen. Im 11. Jahrhundert wird Gomaringen zum ersten Mal in der Chronik des Berthold von Zwiefalten urkundlich genannt.

 

Hirrlingen
Bereits der Name Hirrlingen deutet auf die Entstehung der Gemeinde während der alemannischen Landnahmezeit im 4./5. Jahrhundert hin. Grabfunde aus jüngerer Zeit haben dies bestätigt. Eine Erinnerungsstätte wurde in der Eichenbergstraße geschaffen.

 

Kirchentellinsfurt
Umrahmt von den Landschaftsschutzgebieten Neckartal und Schönbuch ist die Gemeinde Kirchentellinsfurt am Ostzipfel des Landkreises Tübingen ein außergewöhnlich gefragter Wohn- und Gewerbestandort.

 

Kusterdingen
Die circa 8.500 Einwohner zählende Gemeinde wurde 1975 aus den ehemals selbstständigen Orten Immenhausen, Jettenburg, Mähringen, Kusterdingen und Wankheim gebildet. Der Landstrich über dem Neckartal und vor der Schwäbischen Alb, in dem die Orte liegen, wird seit alters her „Härten“ genannt.

 

Mössingen
Mössingen verbindet landschaftliche Schönheit mit hoher Wohnqualität und außerordentliches Bürger-Engagement mit dem Charme des Aufbruchs. In der noch jungen Stadt (seit 1974) wollen immer mehr Menschen auf Dauer leben.

 

Nehren
Die Gemeinde Nehren, erstmals 1086 urkundlich erwähnt, ist aus der Vereinigung der ehemals selbstständigen benachbarten Orte Hauchlingen und Nehren entstanden.

 

Neustetten
Neustetten entstand am 1.12.1971 durch den Zusammenschluss der damals selbstständigen Gemeinden Remmingsheim, Nellingsheim und Wolfenhausen und liegt im Westen des Landkreises Tübingen, in dem als „Stäble“ bezeichneten Teil des Oberen Gäus.

 

Ofterdingen
In idyllischer Lage zwischen Schwäbischer Alb und dem Landschaftsschutzgebiet Rammert liegt die Gemeinde Ofterdingen. Die mitten durch den Ort fließende Steinlach ist zugleich namensgebend für das Steinlachtal.

Rottenburg a. N.
Die Römer- und Bischofsstadt lieg mittendrin zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald. Direkt an der Porta Suevica, der schwäbischen Pforte, an der sich das enge Neckar- Erlebnis-Tal weitet und den Blick auf die Alb eröffnet, leben beinahe 43.000 Einwohner in der Stadt, die aus der Kernstadt und 17 wie Perlen um das Zentrum angeordneten Stadtteilen besteht.

Starzach
Starzach wird gerne liebevoll als die Toskana des Landkreises Tübingen bezeichnet. Einerseits ist Starzach eine der jüngsten Gemeinden im Landkreis. Andererseits reicht die Tradition des Ortsteils Bierlingen bis ins 9. Jahrhundert zurück, wesentlich weiter, als die der meisten Kommunen in der Region.

 

Universitätsstadt Tübingen
Tübingen, 1078 erstmals urkundlich erwähnt, ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises sowie des Regierungsbezirkes Tübingen. Seit mehr als 525 Jahren Sitz der Landesuniversität – und damit eine der ältesten Universitäten Deutschlands - kann Tübingen mit Fug und Recht als schwäbische Geistesmetropole bezeichnet werden.